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Dein Weg zur Heilerlaubnis:
Fundiert, modern in intensiver 1 : 1 Begleitung.

Der Online-Intensivkurs zur Vorbereitung auf die Prüfung zum
Heilpraktiker für Psychotherapie (HPP). 

Dieser Kurs ist der richtige für Dich, wenn Du den Ruf spürst, Menschen psychotherapeutisch zu begleiten.
 
Vielleicht arbeitest du bereits als Coach oder Berater und liebst es, Menschen zu stärken. In der Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie  wirst Du ein noch tieferes Verständnis für die menschliche Psyche erlangen. Du lernst, was es bedeutet, bei Deinen Settings verantwortungsbewusst handeln und wirklich sicher zu sein in der Diagnosefindung und dem folgerichtigen Umgang damit. Durch den Erwerb der Heilerlaubnis durch die amtsärztliche Prüfung erweiterst Du deutlich Deinen rechtlichen und therapeutischen Handlungsspielraum. 

Vom Coach zum Therapeuten
Warum die Heilerlaubnis dein "Gamechanger" ist

Der entscheidende Unterschied:

Heilpraktiker für Psychotherapie
Der Heilpraktiker für Psychotherapie darf diagnostizieren und therapieren. Du darfst Menschen mit psychischen Störungen behandeln, Ursachenforschung betreiben und Heilungsprozesse begleiten.

Coach

Der Coach arbeitet mit "gesunden" Menschen. Es geht um Ressourcenstärkung, Zielerreichung, Karriere oder allgemeine Lebensberatung. Sobald "Leidensdruck mit Krankheitswert" vorliegt, endet die Kompetenz.

Mit der Heilerlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz öffnet sich für dich das Tor zur klinischen Arbeit. Folgende Störungsbilder (nach ICD-10) sind für reine Coaches tabu, gehören aber zu deinem zukünftigen Tätigkeitsfeld als HPP:

Was du als HPP darfst
(und ein Coach NICHT darf)

  • Während ein Coach nur bei "Stress" beraten darf, darfst du leichte bis mittelschwere depressive Episoden (F32) oder Erschöpfungsdepressionen therapeutisch behandeln.

  • Phobien (z.B. Flugangst, soziale Phobie) oder generalisierte Ängste (F40/F41) darfst du mittels Therapie (z.B. Konfrontationstherapie, Hypnose) auflösen.

  • Die Arbeit an seelischen Wunden nach traumatischen Ereignissen (PTBS, F43.1) gehört in therapeutische Hände
    – in deine. (selbstverständlich mit einer entsprechenden fundierten Fortbildung für Traumatherapie z.B. EMDR). Die Basisvoraussetzung ist auch hier die Heilerlaubnis nach dem HeilprG.

  • Wenn Rituale den Alltag bestimmen (F42), darfst du therapeutisch intervenieren.

  • Wenn die Seele den Körper krank macht (F45), darfst du den psychischen Ursprung behandeln.

  • Du darfst begleitend und nach Entgiftung therapeutisch unterstützen (F1, F50).

Kurz gesagt:
Wo der Coach anruft: "Ich muss Sie leider weiterverweisen", sagst du:
"Ich kann Ihnen helfen. Lassen Sie uns anfangen."

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Deine Kursinhalte

Wir gehen strukturiert vor, vom Fundament bis zur feinen Differenzialdiagnostik. Da wir uns bereits in der Übergangsphase vom ICD-10 zum künftigen ICD-11 befinden sind Hinweise auf die voraussichtlichen Änderungen im ICD-11 bereits in den Lehrskripten enthalten. Hier ein Auszug aus unseren Modulen:

Die Grundlagen

  • Elementarfunktionen und Psychopathologischer Befund

Die Krankheitsbilder (F0-F9)

  • F0: Organische Störungen (z.B. Demenz)

  • F1: Alkohol & Drogen

  • F2: Schizophrenie & Wahn

  • F3 & F4: Affektive Störungen, Angst & Zwang

  • F5 - F9: Von Essstörungen bis zur Kinder- & Jugendpsychiatrie

Weitere prüfungsrelevante Themen

  • Gesetzeskunde

  • Suizidalität

  • Psychiatrische Notfälle

  • Überblick über Therapieverfahren & Psychopharmaka

  • Das Finale: Vorstellungstraining für die mündliche Prüfung, Anamnese, Diagnostik/ Differentialdiagnostik und auf Wunsch extra buchbar:

  • Einzel-Prüfungssimulation für die mündliche Prüfung

Der HPP-Intensivkurs - das darfst Du erwarten

Für alle, die sich gezielt und umfassend auf die amtsärztliche Überprüfung vorbereiten wollen.

  • 12 Monate aktive Begleitung auf deinem Weg zum Heilpraktiker für Psychotherapie - Insgesamt 71 Unterrichtseinheiten (Live & Aufzeichnung)

  • Wöchentliche Live-Calls à 120 Minuten - montags und mittwochs 19:00 - 21:00 Uhr

  • Alle Präsentationen und Lernskripte, Fallbeispiele & Original-Prüfungsfragen

  • Modernste KI Audiodateien für das Lernen unterwegs

  • Zugang zur WhatsApp-Gruppe für den Austausch der Teilnehmer untereinander

  • Weiterführende Fachliteratur-Empfehlungen und Film-Tipps

  • Individuelle Einzel-Prüfungssimulationstrainings für die mündliche Prüfung können zusätzlich gebucht werden

Darum solltest Du die Heilerlaubnis anstreben

Als Heilpraktiker für Psychotherapie bist du mehr als nur eine Alternative. Für viele Menschen bist du die Rettung in der Not und der Schlüssel zu echter Veränderung.

Das macht diesen Beruf so wertvoll:
  • Der Titel "Heilpraktiker für Psychotherapie" signalisiert eine staatlich überprüfte Kompetenz. Das schafft Vertrauen bei Klienten, die mehr suchen als nur "Tipps für den Alltag".

  • Das staatliche Gesundheitssystem ist überlastet. Wartezeiten von 6 bis 12 Monaten auf einen Kassen-Therapieplatz sind leider die Regel. Psychisches Leid duldet aber keinen Aufschub. Hier kommst du ins Spiel: Als HPP kannst du sofort helfen – sei es als Überbrückung bis zum Klinikplatz oder als vollständige Begleitung. Der Bedarf an deiner Arbeit ist riesig und wächst täglich.

  • Kassentherapeuten sind strikt an drei Richtlinienverfahren gebunden (Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologie, Analyse). Als HPP bist du frei: Du darfst moderne, effektive Verfahren anwenden, die von der Kasse oft nicht bezahlt werden, aber extrem wirksam sind – wie z.B. Hypnose, ACT, Schematherapie, Gestalttherapie oder Systemische Arbeit. Du gestaltest die Therapie so individuell wie deine Klienten sind.

  • Schluss mit der Grauzone. Statt dich zu fragen "Darf ich das?", weißt du genau, was du tust. Du darfst Diagnosen stellen (ICD-10) und tiefgreifende Heilungsprozesse begleiten. Dieser staatlich überprüfte Status schafft Vertrauen und hebt dich deutlich von der Masse der Coaches ab.

  • Ein massiver Bonus für deine Selbstständigkeit: Heilkundliche Leistungen sind gemäß § 4 Nr. 14 UStG von der Umsatzsteuer befreit. Das bedeutet für dich: Du musst keine 19% ans Finanzamt abführen. Das ist bares Geld, das dir direkt mehr Netto vom Brutto lässt. (bzw. kannst Du günstigere Preise für deine Klienten ermöglichen).

  • Viele Menschen (z.B. Beamte, Piloten oder Personen vor Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung) scheuen den Gang zum Kassenarzt, weil sie keine "F-Diagnose" in ihrer Krankenakte haben wollen. Dein Vorteil: Als HPP rechnest du meist direkt mit dem Klienten ab. Es taucht nichts in den Systemen der Krankenkassen auf. Diese Diskretion ist für viele Klienten ein entscheidender Grund, lieber zu dir als zum Kassenarzt zu gehen.

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Über mich: Deine Kursleiterin

Ich bin Heilpraktikerin für Psychotherapie und Dozentin aus Leidenschaft. Ich weiß genau, wie sich die Vorbereitung auf diese Prüfung anfühlt – die Berge an Stoff, die Unsicherheit und der Wunsch, es zu schaffen.

 

Und Du schaffst es!

 

In diesem Intensivkurs habe ich für Dich das gesamte prüfungsrelevante Wissen kompakt und übersichtlich zusammengefasst. Ich biete ich dir eine Ausbildungsqualität auf höchstem Niveau, gepaart mit meiner persönlichen, herzlichen und humorvollen Art zu unterrichten.

 

Wir rocken das – gemeinsam!
Deine Ulrike

Fragen & Antworten

Brauche ich medizinische Vorkenntnisse?
Nein. Für die Teilnahme an der Ausbildung sind sie von Vorteil aber nicht notwendig. Wir fangen bei den Grundlagen an und bauen das Wissen Schritt für Schritt auf. Neugier und Empathie sind die wichtigsten Voraussetzungen.

Die formalen Voraussetzungen für deine Zulassung
Um zur amtsärztlichen Überprüfung zugelassen zu werden und die Heilerlaubnis zu erhalten, musst du folgende Kriterien erfüllen:

  • Mindestalter: Du musst zum Zeitpunkt der Prüfung mindestens 25 Jahre alt sein. (Hinweis: Mit der Ausbildung kannst du natürlich schon früher starten!)

  • Schulbildung: Du benötigst mindestens einen abgeschlossenen Hauptschulabschluss.

  • Zuverlässigkeit: Du brauchst ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis (Belegart O), das deine "sittliche Zuverlässigkeit" bestätigt.

  • Gesundheit: Ein ärztliches Attest muss bestätigen, dass du körperlich und geistig gesund bist und keine Suchterkrankungen vorliegen, die der Berufsausübung entgegenstehen.

Was passiert, wenn ich bei den Live-Calls nicht dabei sein kann?
Wir zeichnen die Zoom-Sessions auf. Du kannst den Stoff ganz entspannt nachholen, wann es dir passt.

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